Informationen zum Feuerwehrausflug 2009 vom 28.-29. März
Unser Feuerwehrausflug wird uns an den Bodensee führen. Dort werden wir uns die Bodensee-Wasserversorgung (BWV) anschauen. Wir werden die Möglichkeit haben die Betriebs- und Aufbereitungsanlage in Sipplingen im Rahmen einer Führung und einer Multivisionsschau kennen zu lernen.

Nach dieser Führung fahren wir weiter zur Lochmühle nach Eigeltingen.
Die Lochmühle befindet sich in einem romantischen Naturschutzgebiet zwischen den Ausläufern der Schwäbischen Alb, dem Schwarzwald und dem Bodensee; mitten im wunderschönen Hegau gelegen. Es erwartet uns eine urgemütliche Atmosphäre im Restaurant, der Kutscherstube oder der originellen Mühlenstube. Kulinarisches, Spiel, Spaß, Spannung und Action.

In Eigeltingen angekommen werden wir unser Quartier beziehen. Es stehen zwei verschiedene Übernachtungsquartiere zur Auswahl. Zum einen, für die Junggebliebenen, "schlafen im Matratzenlager" in der Nobelscheune (Dusche und WC befinden sich in einem separaten Raum) oder zum anderen in einem Doppelzimmer.

Der Nachmittag steht dann im Sinne des Sports. Wer Lust hat darf bei der Bauernhofolympiade teilnehmen. Das Programm soll alle zur Teilnahme ermuntern. Unter anderem werden wir uns dort im Bauernringen, Wettmelken oder einem Mini-Traktorrennen messen.

Am Abend werden wir am Lochmühlers Scheunenfest teilnehmen. Bei großem Salatbuffet, Spanferkel am Spieß, Spare Ribs, Geflügel-Geschnetzeltem, vegetarischer Nudelpfanne, Gemüse aus dem Wok und verschiedenen Beilagen werden wir es uns so richtig gut gehen lassen.

Nach dem Frühstück am Sonntag werden wir uns Richtung Friedrichshafen zum Zeppelinmuseum aufmachen.
Das Zeppelin-Museum liegt direkt am Ufer des Bodensees. Das markante weiße Gebäude des ehemaligen Hafenbahnhofs fällt, durch seinen seeseitigen Turm und der zur Stadt gewandten großen Glasfassade, sofort ins Auge.
Auf rund 4000 m² Ausstellungsfläche bietet das Zeppelinmuseum einen Rundgang durch die Geschichte der deutschen Luftschifffahrt und Einblicke in die Kunst des Bodensees. Im großen Wechselausstellungsraum und im kleinen Grenzraum zeigt das Museum Präsentationen zur Technikgeschichte => Highlight die Hindenburg:
Der Einstieg in die Rekonstruktion der Passagierräume des LZ 129 Hindenburg versetzt uns in die Jahre 1936/37. So können wir uns als Zeppelinpassagiere fühlen und dem einmaligen Erlebnis einer Transatlantikreise mit dem Luftschiff nachspüren.

Nicht nur die technischen Hintergründe bei der Fertigung der Zeppelin-Luftschiffe, sondern auch die Herstellungstechniken von Kunstwerken führen uns in die Vergangenheit.

Nach der Besichtigung werden wir uns auf den Heimweg machen. Zuhause angekommen besteht die Möglichkeit im Cafe Weber den Ausflug ausklingen zu lassen.